Beiträge von RAV-B`see

    RAV4BERLIN


    Wie kommst du denn zu dieser Aussage: RAV 4 hält keiner wegen der Lautstärke lange bei einer 160-180 km/h Fahrt?


    Da ich einen RAV 4 besitze und bereits etliche Kilometer auf der Autobahn zurückgelegt habe, kann ich das keineswegs bestätigen. Bei Strecken ohne Geschwindigkeitsbegrenzung fahre ich öfter mal mit Tempomat auf 165 bis 170 km/h eingestellt. Noch nie hatte ich ein Auto, mit dem ich so entspannt unterwegs war. Auch Mitreisende waren der gleichen Meinung.

    So edel wie du habe ich meine Lademöglichkeit nicht angebaut.

    Ich habe vor ca. 1,5 bis 2 Jahren das Kabel, welches beim Ladegerät dabei war, an die Batterie angeschlossen und die Buchse einfach so verlegt, dass ich sie unter dem Kofferraumboden bequem erreichen kann.

    Das habe ich gemacht, als ich einerseits durch die Beiträge in diesem Forum zum Thema „entladene Batterie“ nervös wurde und andererseits durch einen Fall bei dem ich länger im Auto gewartet habe und nur auf Standby geschaltet hatte und dabei munter Radio gehört habe und die Heizung lief auch noch. Da fing das Auto schon an zu spinnen. Ich hatte aber gerade noch Glück.

    Da sah ich dringenden Handlungsbedarf.

    Nach dem Anschließen des Kabels habe ich noch einige wenige Male versucht zu laden. Das Ladegerät zeigte aber jedes mal an, dass die Batterie voll ist oder der Ladevorgang endete nach recht kurzer Zeit. Da habe ich es mit dem Laden gelassen. Ich hatte seit dem auch nie Probleme mit der 12 V Batterie.

    Ich habe einen kleinen Spannungsmesser im Zigarettenanzünder im Handyfach. Den behalte ich im Auge. 14,1 oder 14,2 V werte ich so, dass die Batterie nicht voll geladen ist.

    Ist das der Fall, nutze ich jede Gelegenheit das Auto eingeschaltet zu lassen, z.B, wenn ich auf jemanden warte oder ich schalte das Auto ein und lade erst dann ein.

    Wenn sich der Schlüssel von selbst abschaltet, wenn er nicht bewegt wird, dann tut es das ja auch zu Hause im Schrank oder am Schlüsselbrett.

    Somit kann logischerweise kein Funksignal von außen abgegriffen werden. So meinte ich das, als ich schrieb, dass kein Metallkasten benötigt wird.

    Oder sehe ich da was falsch.


    Bewege ich den Schlüssel wieder, wird er wieder aktiv und ich kann das Auto öffnen, in dem ich z.B. den Türgriff berühre.

    So habe ich das eigentlich auch verstanden, aber noch nicht ausprobiert.


    Das bedeutet aber auch, dass es nicht erforderlich ist, den Schlüssel im Haus oder in der Wohnung in einen „funkdichten“ Behälter zu legen.

    Ottili, danke für das Foto vom Aufkleber.

    Nun habe sogar ich verstanden, dass ich in meinem Fahrzeug die Doppelverriegelung habe.

    Nun muss ich mich nur noch daran gewöhnen, diese auch regelmäßig zu nutzen.

    Ottili, ich habe nicht behautet, dass der PHEV 100 km elektrisch schafft. Ich habe lediglich den Stromverbrauch auf 100 km angegeben.

    In bin aber absolut deiner Meinung, dass ein PHEV keinen Sinn macht, wenn man hauptsächlich oder immer auf öffentliche Lademöglichkeiten angewiesen ist.

    Zum einen dauert das Laden recht lange und zum anderen ist der Strom hier teurer, als wenn man die gleiche Strecke mit Benzin zurück gelegt hätte.


    Zum Allrad:

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einen Unterschied macht, ob das Auto 222 oder 306 PS hat.

    Ob ein Allradantrieb echt ist oder nicht, liegt sicher im Auge des Betrachters. Für mich ist es wichtig, dass bei Bedarf das Rad angetrieben wird, das die Kraft benötigt. Das dabei die Vorderräder mit Benzinmotor und elektrisch und die Hinterräder nur elektrisch angetrieben werden, ist mir dabei egal. Hauptsache es klappt.

    In richtig schweren Gelände wird man wohl kaum unterwegs sein. Es werden sicherlich nur matschige Waldwege oder rutschige Steigungen sein. Für Schotterstraßen oder unbefestigte Wege mit vielen Schlaglöchern braucht man eigentlich kein Allrad. Das ist lediglich mehr Bodenfreiheit sinnvoll. Aber die ist ja bei beiden Fahrzeugen gleich.

    Man darf die Frage Hybrid oder Plugin nicht nur auf den Preis reduzieren.

    Daher kann es absolut nicht schaden, auch mal einen Plugin zu fahren und nicht nur den Hybrid und sich nur vorstellen, letzteren extern aufzuladen.

    Der Fahrkomfort ist beim rein elektrisch fahren schon etwas ganz anderes, als beim Hybrid. Aber das dürfte dir bei deinen Elektroautos bereits aufgefallen sein.


    Zum wirtschaftlichen Nutzen:

    Die Steuer ist günstiger und man spart bei der Fortbewegung.

    Für 100 km elektrisch Fahren braucht man rund 20 kWh. Das kostet bei einem Strompreis von 0,30 Euro / kWh 6 Euro.

    Wenn ich die gleiche Strecke mit Benzin fahre, kostet das gegenwärtig 10,50 Euro. Die Ersparnis liegt also bei rund 4,50 Euro / 100 km.

    Fährt man 5000 km elektrisch pro Jahr summiert sich das auf lediglich 225 Euro. Allein damit kann man keinen wirtschaftlichen Vorteil generieren.


    Man muss dieses Auto daher auch aus anderen Gründen mögen.

    Ich finde die 306 PS inzwischen toll. Besonders auf längeren Strecken kann man damit auf der Autobahn sehr entspannt fahren.


    Eine Wallbox braucht man nicht zum laden. Eine normale Schukosteckdose tut es auch.

    So lange die jetzt angewandten Methoden so gut funktionieren, brauchen sich die Autodiebe doch nichts neues ausdenken.


    Ich habe mir ein Bearlock einbauen lassen. Leider vergesse ich oft, dieses Ding zu benutzen.


    Ich werde nun mal die doppelte Verriegelung ausprobieren.

    Ben, ich stelle mir das so vor:

    Durch Stillstand entleert sich die Batterie langsam ein wenig. Dann wird durch den Startvorgang noch einiges entnommen.

    Wenn man dann nur kurze Zeit fährt, beispielsweise 10 Minuten, wird dieser Verbrauch offensichtlich noch nicht ausgeglichen.

    Da nützt auch die große Fahrbatterie wenig, denn der Ladestrom kann nicht beliebig hoch sein, um die Batterie nicht zu schädigen.

    Der limitierende Faktor ist die Ladezeit. Da die 12 V - Batterie immer geladen wird, wenn das Auto auf „Ready“ geschaltet ist, sollte man diesen Zustand so lange wie möglich ausdehnen. Also immer anschalten, wenn man im Auto sitzt ( z.B. wenn man auf jemanden wartet oder an einer geschlossenen Bahnschranke usw.) und nicht wie beim Verbrenner anlassen und losfahren und bei Ankunft gleich Zündung aus.