Eine 11 kW Wallboc muss an der Absicherung immer mit 3x20A abgesichert werden.
Insofern hat der Elektriker alles richtig installiert.
Grüße Jo
Eine 11 kW Wallboc muss an der Absicherung immer mit 3x20A abgesichert werden.
Insofern hat der Elektriker alles richtig installiert.
Grüße Jo
Ist vom Elektriker als 11kw gemeldet bei den Lechwerken, was auch mit der erhaltenen Förderung zu tun hat......die ja ansonsten nicht bezahlt wird...wird auch nicht auf 22kw umgestellt werden....dann müßte bei uns eine stärkere Leitung plus stärkere Absicherung erfolgen....
Falsch, der eingebaute einphasiger Lader hat eine maximale Leistung von 6,6kW !!
Richtig und nicht falsch . Einfach mal mit einem Experten über Schieflast sprechen. Der 6,6kW-Lader ist schon in Ordnung, darf aber in DE nur 4,6kW einphasig haben.
Ja, die Schieflastverordnung gilt für private Stomabnehmer, davon ausgenommen sind aber anscheinend öffentliche Ladesäulen. Dort kann man auch die volle Ladeleistung im RAV von 6,6kW erreichen!
Differenziert betrachtet und bestätigt, Danke !
Ja, die Schieflastverordnung gilt für private Stomabnehmer, davon ausgenommen sind aber anscheinend öffentliche Ladesäulen. Dort kann man auch die volle Ladeleistung im RAV von 6,6kW erreichen!
das sind i.d.R. 22 KW Ladestationen. Die haben 7,2Kw pro Phase, also kein Problem mit 6,6 Kw zu laden. Das hat nix mit Schieflast zu tun - so mein Verständnis. Bin kein Elektriker 😉
das sind i.d.R. 22 KW Ladestationen. Die haben 7,2Kw pro Phase, also kein Problem mit 6,6 Kw zu laden. Das hat nix mit Schieflast zu tun - so mein Verständnis. Bin kein Elektriker 😉
Genau so ist es
Eine 11 kW Wallboc muss an der Absicherung immer mit 3x20A abgesichert werden.
Insofern hat der Elektriker alles richtig installiert.
Grüße Jo
JoSch Ja ist das so? Ich dachte das geht auch mit 3x 16A
Die Absicherung der Wallbox selbst kenne ich nur mit 20A abgesichert.
Es sind Einzelverbraucher mit 3x16A Dauerleistung und meist relativ langen Kabelwegen.
Aber nachdem das sowieso von einer Elektrofachkraft installiert werden muss (oder zumindest sollte) muss er das eigentlich wissen und auch die Kabeldimensionierung auf Grund der Leitungslänge und die Sicherungsauslegung mit Selektivität durchführen.
Grüße Jo
Das hat nix mit Schieflast zu tun - so mein Verständnis.
Dann mal das Verständnis (als offensichtlicher Laie) überprüfen: Die Schieflastverordnung lässt eine "Schieflast" (also die einphasige Belastung oder eine Lastdifferenz zwischen den drei Außenleitern) am 230 / 400 Volt Netz mit max 4,6 kW zu. Die zitierten 7,2 kW pro Außenleiter setzen eine symetrische oder auch dreiphasige Last voraus. Solage beim RAV4 plug-in kein dreiphasiger (im Volksmund auch Drehstrom genannt) Onboard-Lader verbaut ist, ist bei 4,6 kW Ende.
Das eine Wallbox durchaus mehr kW pro Außenleiter bringen kann ist klar, aber dann immer symetrische Last auf allen drei Außenleitern und eben nicht mehr als 4,6 kW Unterschied zwischen den einzelnen Lasten auf den Außenleitern (und ja, ich bin vom "Fach").